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, 18:18 Uhr

Drei Frauenleben aus Mainz in der NS-Diktatur

© Stadtarchiv Mainz
© Stadtarchiv Mainz

 

Um an das Leben dreier Mainzerinnen zu erinnern, die in der nationalsozialistischen Diktatur verfolgt wurden, haben sich drei Frauen unserer Gegenwart auf eine historische Spurensuche gemacht.

Alice Stahn, Jüdin aus bürgerlichem Hause - sie wurde ins Ghetto verschleppt, überlebte und kehrte 1945 in ihre Heimatstadt zurück. Ihre Enkelin Andrea Stahn erzählt von dem Schicksal ihrer Großmutter und ihrer Familie.

Elisabeth Darapsky, Archivarin - verhaftet 1943, weil sie sich in Briefen regimekritisch geäußert hatte. Die Bibliothekarin Susanne Speth hatte Elisabeth Darapsky noch kennen lernen können. Sie berichtet von ihren Recherchen und Nachforschungen.

Hortense Silz-Morel, Musiklehrerin – 1942 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert. 2025 stieß die Archivarin Carola Bolte auf Bücher mit ihrem Namenseintrag. Damit begannen Nachforschungen zu einem Leben, von dem bisher kaum mehr als der Name bekannt war.

Veranstaltungsort

Stadtarchiv Mainz
Rheinallee 3 B
55116 Mainz

Veranstalter

Landeshauptstadt Mainz, Stadtarchiv
Rheinallee 3B
55116 Mainz

Preise

Freier Eintritt

Hinweis

Die Landeshauptstadt Mainz übernimmt keine Gewähr dafür, dass die im Veranstaltungskalender auf www.mainz.de aufgeführten Veranstaltungen wie angekündigt stattfinden. Bitte informieren Sie sich beim jeweiligen Veranstalter über eventuelle Absagen oder Terminverschiebungen.