Drei Frauenleben aus Mainz in der NS-Diktatur
Um an das Leben dreier Mainzerinnen zu erinnern, die in der nationalsozialistischen Diktatur verfolgt wurden, haben sich drei Frauen unserer Gegenwart auf eine historische Spurensuche gemacht.
Alice Stahn, Jüdin aus bürgerlichem Hause - sie wurde ins Ghetto verschleppt, überlebte und kehrte 1945 in ihre Heimatstadt zurück. Ihre Enkelin Andrea Stahn erzählt von dem Schicksal ihrer Großmutter und ihrer Familie.
Elisabeth Darapsky, Archivarin - verhaftet 1943, weil sie sich in Briefen regimekritisch geäußert hatte. Die Bibliothekarin Susanne Speth hatte Elisabeth Darapsky noch kennen lernen können. Sie berichtet von ihren Recherchen und Nachforschungen.
Hortense Silz-Morel, Musiklehrerin – 1942 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert. 2025 stieß die Archivarin Carola Bolte auf Bücher mit ihrem Namenseintrag. Damit begannen Nachforschungen zu einem Leben, von dem bisher kaum mehr als der Name bekannt war.
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